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Oh weia

Drei Wochen sind schon wieder rum von diesem Monat. Und ich habe hier noch nichts geschrieben. Es war aber auch ganz schön was los bei uns. Da fehlte einfach die Zeit für einen eigenen Beitrag.

Läuferisch geht es bei mir inzwischen wieder ganz schön gut, wie ich finde. 8 Mal war ich immerhin in diesem Monat schon unterwegs. Dabei war eine Woche mit nur einem Lauf dabei, weil ich Kopfweh hatte. Ansonsten war ich immer schön brav los.

Diese Woche fand ich besonders klasse und abwechslungsreich. Am Dienstag bin ich mit meiner Lauffreundin rund 37 Minuten an der Weser gelaufen. Nichts besonderes davon zu berichten.

Der Donnerstag war bei uns ein arbeitsfreier Feiertag. Solche Tag nutze ich eigentlich grundsätzlich für einen Morgenlauf. Was für mich heißt, dass ich normalerweise spätestens um 9 Uhr geduscht bin. Ich bin doch schließlich eine Frühaufsteherin. Anders diesen Donnerstag. Wach werde ich gegen sechs Uhr, bin aber noch total gerädert und versuchte nochmal einzuschlafen. Meistens funktioniert das nicht. Ach, was sage ich. Das funktioniert bei mir eigentlich nie. Aber in letzter Zeit scheine ich mehr Schlaf zu brauchen, denn es ist in den letzten Wochen nicht das erste Mal, dass ich erst nach neun Uhr wieder wach werde. Boah, meine ganze Tagesplanung dahin. Es war nun schließlich so, dass an diesem besagten Feiertag zwar arbeitsfrei war, ich aber trotzdem einiges auf dem Schirm hatte. Also, Familienfeier vom Nachmittag bis in den Abend (zu der ich auch noch einen Kartoffelsalat beisteuern wollte – dauert ja auch etwas, den zuzubereiten), dazwischen Fahrdienst für die Tochter, Geschenk im benachbarten Niedersachsen besorgen… Also, wie ihr seht, der Lauf hätte mir besser VOR neun Uhr gepasst.

Egal, ich habe ihn noch irgendwie dazwischenbekommen. Wieder war ich mit meiner Freundin los. Ich wollte nur (wegen Zeitmangel) eine halbe Stunde laufen, sie einmal ums Schloss. Ok, wir beschlossen, dass ich dann einfach nach einer Viertelstunde umdrehen wollte. Aber es lief so toll, dass ich die Schlossrunde mitging und dann erst nach einer Stunde zu Hause war. Mann, oh Mann, wer keinen Stress hat, macht sich welchen. Schnell duschen und dann ab zur Feier.

Mein Fernziel ist es ja nun (irgendwann) jeden Tag meine Laufründchen zu drehen. Dem habe ich mich in dieser Woche so angenähert, dass ich meinen eigentlich 3ten Lauf auf gestern und heute verteilt habe. Gestern bin ich einfach 20 Minuten locker durch die Gegend getrabt. Hatte sowieso Kopfweh, da hat mir das gereicht.

Heute Morgen war ich arg müde und fröstelig. Das Aufraffen für meinen kurzen Lauf hat sage und schreibe 2 (in Worten: ZWEI) Stunden gedauert. Aber dann ging es los. Und auf den ersten Metern merkte ich, meine Beine wollen rennen. „Ok“, dachte ich, „dann wollen wir dem doch mal nachgeben.“ Also bin ich die 20 Minuten in Fahrtenspielmanier an der Weser entlanggefetzt. War super und hat mir echt Freude gemacht. Danach war mir auch nicht mehr kalt! 🙂

Coole Woche!

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