I’m walking

Ein bisschen staubig ist es hier schon geworden. Aber es gab einfach nichts zu berichten.

Meine Verletzung ist doch langwieriger, als ich gedacht habe. Anfang des Jahres  war ich noch recht optimistisch, dass ich laufend in den Frühling starten bzw. meinen Laufstart in den Frühling legen kann. Nun wurde ich doch nicht so schnell schmerzfrei, wie ich das gedacht hatte. Und der Orthopäde, den ich dann auf eigene Faust konsultiert habe, sagte mir, dass es bis zu 16 Wochen dauern kann, bis ich schmerzfrei bin. Also hieß es, Geduld zu haben. Tatsächlich schmerzte mein Fuß immer wieder – fast täglich. Mit oder ohne Belastung, das war egal. Seit zwei, drei Wochen oder so wird das besser. Zur Zeit bin ich ab und an auch mal schmerzfrei. Und wenn der Fuß sich meldet, dann ist es kein echter Schmerz mehr, sondern der Fuß moppert so ein bisschen. Schwer zu beschreiben, aber auf jeden Fall geht es aufwärts.

Nachdem ich nun auch schon einige Male ohne nennenswerte Folgen 30 bis 60 Minuten langsam spazieren war, dachte ich mir, dass ich es langsam und vorsichtig mal mit Walken probieren kann. Zumal ich nicht so konsequent Alternativsport betrieben habe, und sich das sehr unangenehm auf der Waage bemerkbar macht. Da muss sich was ändern am Aktionsmodus. Der Kopf war lang genug im Sand, und so konnte sich der ISH so richtig schön ausbreiten. Da war jede Lust an Sport einfach so weg. So geht das nun nicht weiter.

Also bin ich am Montag mit einer Bekannten mit den Stöcken zu unserer Crossrunde aufgebrochen. Seit über 10 Jahren habe ich die Walkingstöcke nicht mehr geschwungen, und ich weiß auch wieder wieso. Ich bekomme das zwar hin, aber es macht mir aber auch mal gar keinen Spaß. Aber egal, zum Einstieg ist es ganz gut, und der Fuß hat es gut vertragen. Doch meine Sportart wird das niemals werden. Mein langfristiges Ziel ist, wieder laufen zu können.

Heute bin ich an der Weser entlang gewalkt. Allerdings ohne Stöcke. Meine üblichen Laufstrecken stöckelnd abzuwandern – nee, das finde ich doof! Und auf Asphalt finde ich NW sowieso unangenehm. Einerseits habe ich mich darüber gefreut,  30 Minuten unterwegs gewesen zu sein. Andererseits hätte mir die ein oder andere Laufeinlage gefallen. Aber ich spüre, das wäre noch zu früh und unvernünftig. Da warte ich den Kontrolltermin beim Orthopäden ab. Abgesehen davon, muss ich erstmal wieder Kondition aufbauen. 4 Monate ohne Ausdauersport machen sich bemerkbar. Laufend wäre ich wohl als Dampflok unterwegs.

In den nächsten Tagen soll der Frühling Einzug halten, und dann kommt mein Rad auch wieder zum Einsatz. So werde ich erstmal den Bewegungslevel nach oben schrauben, damit das Gewicht sich mal wieder in eine Abwärtsschraube bewegt, und die Ausdauer so nach und nach wieder kommt.

Und vielleicht kann ich im Spätfrühling langsam mal ans Laufen denken. Wir werden sehen…

Neues Jahr – neues Laufglück

Zu allererst wünsche ich Euch ein gutes und gesundes Jahr 2016 mit vielen tollen Erlebnissen und wenig unangenehmen Überraschungen.

Zurückblicken auf das vergangene Jahr möchte ich gar nicht im Detail. Es war, insgesamt betrachtet, für mich ein gutes Jahr. Gesundheitlich und läuferisch war ich gegen Jahresende auf dem aufsteigenden Ast. Damit war ich total zufrieden. Leider hat mich läuferisch und sportlich mein Sturz Ende November ausgebremst.

Aktuell sieht es so aus, dass ich noch eine Woche die Sprunggelenkschiene tragen muss. Mal schauen, wie es sich nächste Woche anfühlt, wenn ich diese abnehme. Inzwischen kann ich schon wieder ziemlich umfassend auf der Matte turnen. Damit habe ich gestern angefangen, und das werde ich nun wieder intensiv fortsetzen. Nur einbeinig – da bin ich noch etwas unsicher und vorsichtig. Spazierengehen funktioniert 30-45 Minuten. Dann tut der Fuß weh. Keine Ahnung, ob das normal ist nach meiner Verletzung. Das werde ich beobachten und im Zweifelsfall nochmal zum Arzt gehen. Was sicher funktioniert, ist Radfahren. Mal sehen, wie stark der Winter noch zuschlägt, und was da möglich ist.

Ob ich laufen kann, dass werde ich ganz in Ruhe testen, d. h. ich werde walken und wieder Minilaufpassagen einstreuen. Das wird sicher noch ein längerer Weg, der Geduld erfordert. Aber ich wäre froh, wenn es überhaupt wieder funktioniert. Eile ist da nicht geboten, sondern Geduld ist gefragt – mal wieder. Aber ich bin mir sicher, dass das neue Jahr mir irgendwann wieder neues Laufglück beschert. Das ist mein einziges Laufziel für 2016 und würde mir vollkommen reichen.

Irgendwie doch Glück gehabt

Genau vor einer Woche ist es passiert. Ich habe mich zum Nachmittag doch noch zu einem Lauf motivieren können. Und ich dachte auf den ersten Metern, dass das genau die richtige Entscheidung war. Das sollte sich bald als Irrtum herausstellen. Es lief sich richtig gut und leicht. Beschwingt lief ich weiter Richtung Weser, und dann geschah es: Ein Umknicken auf einem Apfel mit Sturz lang auf die Knie. Erstmal lag ich da und musste den Schmerz in Fuß und Knie abebben lassen. Als ich mich aufgerappelt hatte, war an Gehen zunächst nicht zu denken. Ich musste mich erstmal an den Zaun der Ponyweide lehnen, auf der der unheilbringende Apfelbaum steht. Nie wird dort gefegt, und ich bin schon einmal fast auf einem Fallapfel umgeknickt. Deshalb bin ich eigentlich entweder sehr aufmerksam, oder ich laufe gleich auf der Straße. Tränen der Wut, wie in den nächsten zwei Tagen noch öfter, und des Schmerzes stiegen mir in die Augen. Passanten fragten mich, ob sie mit dem Auto kommen und mich nach Hause bringen sollten. Ich war ja nur 300 Meter weit gekommen und hatte mein Handy dabei. So lehnte ich dankend ab und humpelte kurze Zeit später nach Hause. Ging erstaunlicher Weise mit jedem Schritt besser. Super, dann kann das wohl nicht so schlimm sein. Dachte ich.
Über den Abend wurde gekühlt und gecremt. Leider war schon der Gang zu Bett sehr beschwerlich. Am Morgen war der Fuß irre geschwollen, und ich konnte nur seeehr langsam auf Zehenspitzen humpeln. Ok, doch zum Arzt. Und weil ich annahm, das meine Ärztin mich sowieso zur Röntgenaufnahme ins Krankenhaus schicken würde, brachte mein Mann mich gleich dort hin.
Nach 3 Stunden Warterei und folgender Untersuchung incl. Röntgenbild – die Diagnose: „Knochenabriss rechter Fuß „. Ruhigstellung für 6 Wochen – erst Gips, dann Schiene. Für mich in dem Moment ein Schock irgendwie. Damit hatte ich nicht gerechnet.
Somit habe ich mir auch nicht erklären lassen, was ich jetzt weiß. Nämlich, dass ein Band stark gedehnt wurde und dabei zwar nicht gerissen ist, aber ein Stück Knochen ausgerissen hat. Uaaah.
Nach zwei Tagen Frustschieben hatte ich mich und die Krücken halbwegs im Griff. Der Kopf war wieder oben, ich dankbar, dass keine OP nötig war, und ich schaute wieder positiv nach vorne. Wird schon.
Seit gestern waren die Schmerzen deutlich zurück gegangen. Und so war ich guter Hoffnung, als ich mit meiner nagelneuen Sprunggelenkschiene bei meiner Ärztin aufschlug. Und tatsächlich war mein Fuß soweit abgeschwollen, dass der Gips in die Tonne wandern konnte, und ich mit Schiene am Fuß zwar unrund, aber gehend, die Praxis verlassen konnte. Ich konnte das kaum fassen. Nun soll ich über das Wochenende nach und nach100%-tige Belastung auf den Fuß bringen, und wenn ich am Montag wieder Auto fahren kann, ohne jemanden zu gefährden, dann gehe ich wieder arbeiten.
Die Schiene muss ich jetzt noch 5 Wochen Tag und Nacht tragen, und dann sollte alles ausgeheilt sein. Irre, oder? Beim Laufen soll ich sie noch 3 Monate länger anlegen.
Irgendwie habe ich doch Glück gehabt. Es hätte auch komplizierter sein können, incl. Operation und allem drumherum.
Angeblich soll ich dann im Januar, evtl. auch schon früher, wieder mit der Lauferei beginnen können. DAS kann ich mir noch nicht so recht vorstellen. Aber wir werden sehen…
So schaut’s aus:
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Zum Glück hatte ich meine ausgedienten, löcherigen Schuhe noch nicht weggeschmissen. So leisten sie mir nochmal einen guten Dienst, und ich muss keine neueren mit der Schiene ausleiern.

Mal eine kurze Blitzmeldung

Letztens schaute ich in meinen Blog und war erstaunt, dass der letzte Eintrag schon zwei Monate her war. Obwohl – so richtig überrascht hat es mich nicht. Mir fehlte seit September die Zeit zu schreiben. Auch sonst war ich nicht so regelmäßig im Netz unterwegs wie sonst. Es geht auf das Jahresende zu – das echte Leben fordert mich enorm, und ich möchte den Folgen, die das die letzten Jahre für mich hatte, vorbeugen. Eine Maßnahme – viel Ruhe und Schlaf. Schon daraus folgt weniger Zeit für intensive Internetpräsenz.

Meine Gehläufe sind auch nicht sooo spektakulär, dass ich über jeden berichten möchte. So gibt es ab und an nur mal eine kurze Meldung über Facebook. Aber heute, heute war ein besonders erfreulicher und schöner Lauf für mich, und den möchte ich dann doch posten (zumal ja nicht jeder meiner Leser bei FB ist, oder dort mit mir befreundet ist).

Nachdem der September ganz gut lief, hatte ich im Oktober ein Tief mit einer kleinen Kopfschmerzphase. Läuferisch war da nicht viel. Seit der letzten Oktoberwoche bin ich aber wieder regelmäßig unterwegs. Und heute dann auch.

Endlich bin ich mal wieder „meinen“ Weserbogen und sogar noch einen Sackgassenfeldweg hoch und runter gelaufen. Das Ganze waren 7 km. Dafür habe ich rund eine Stunde gebraucht. Und was mich besonders freut daran, ist mein Lauf-Geh-Rhythmus von 4 Mintuen laufen zu 1 Minute gehen. Und das ganze ohne irgendwelche Zicken in Rücken, Hüfte oder Knie. Läuferherz, was willst’e mehr! Im Moment nichts. Die anderen Läufe sind immer ca. 30 Minuten lang mit Laufeinheiten von 2 bis 4 Minuten gespickt. Gehpause mache ich immer eine Minute. Bei den kurzen Läufen spiele ich dann schonmal mit dem Tempo während der Laufphasen. Das alles bringt mir im Moment echt Spaß, und es scheint mich auch nach vorne zu bringen. Ohne Beschwerden – ich habe Hoffnung!

Allen einen schönen Sonntag und bis bald mal.

Was war 1991…

Anja hat dazu aufgerufen. 1991 – es war das Jahr nach meinem Abitur. Ich war 20 Jahre alt und studierte Mathematik.

Ehrlich gesagt, war ich ziemlich normal. Es gab keine Aufstände meinerseits gegen die gesellschaftlichen Normen – nö,eigentlich nicht.

1991 kam ich mit meinen Mann zusammen, mit dem ich heute verheiratet bin und zwei Kinder habe. Wenn ich überlege, dass wir so nun schon mehr als unser halbes Leben zusammen sind, irre! Ich bin gespannt, was das Leben noch für uns bereit hält.

Mein Mathematikstudium legte ich 1992 ad acta und habe eine Ausbildung beim Steuerberater gemacht. Ok, das Thema ist ähnlich trocken – man sieht, ich bin eher analytisch als kreativ veranlagt. Das Eine schließt zwar das Andere nicht aus. Bei mir wohl schon. Ich bin sowas von unkreativ!

Sooo, jaaaa, zurück zu 1991. Sport – außer Volleyball habe ich zu der Zeit gar keinen Sport betrieben. Volleyball hat mich seit der 5. Klasse begleitet, und das Training, die Spiele und der Schulsport zusammen habe mir gereicht. Mit dem Laufen habe ich es in der Zeit auch mal probiert. Heute weiß ich, dass ich es falsch, soll heißen mit Sprinttempo quasi, angegangen habe. Klar, viel zu schnell, um mit Spaß an der Sache voranzukommen. Heute weiß ich das besser.

Insgesamt war ich in dem Alter unbedarfter und auch unselbstständiger als heute. Aber wer war das nicht? Das Leben hat mich auch da einiges gelehrt. Es war eine schöne Zeit, so wie mein Leben heute auch sehr schön ist.

Und so sah das damals aus. Das Foto entstand auf einer Hochzeitsfeier 1992. Meine Schwägerin hat es heute zufällig mitgebracht. Ich habe schon gesucht wie verrückt – mein Fotoalbum aus der Zeit ist verschollen.

Bianca1992

Der Rücken treibt mich auf die Piste

Gestern:

Am Morgen war alles gut. Mein Befinden war allerbestens. Auf einmal am Schreibtisch – ein Schmerz zwischen den Schulterblättern. Keine Ahnung, ob ich mich gerade verdreht habe, oder was sich da getan hat. Auf jeden Fall wollte dieser Schmerz während der Arbeitszeit nicht mehr weichen. Jede Bewegung (besonders seitwärts) tat mir weh.

Als ich nach Hause kam, habe ich es mit ein wenig Gymnastik und Dehnung versucht – erfolglos. Ok, ich bin dann erstmal den häuslichen Pflichten in Form der Bewältigung eines riesigen Wäschehaufens nachgegangen. Der riesige Haufen wurde nicht viel kleiner, weil mit diesen Schmerzen nicht daran zu denken war, das Ganze zu Ende zu bringen. Und so entschloss ich mich mittendrin, dass ich es sofort mit einem Lauf versuchen wollte.

Also rein in die Klamotte und los. Auf Grund der akuten Beschwerden nur eine Minute laufen und dann 30 Sekunden gehen. Die Laufabschnitte verlangten mir einiges ab. Die Bewegung tat in dem Moment nicht wirklich gut. In den Gehpausen versuchte ich zu lockern, was zu lockern ging. Das war nicht viel. Nach insgesamt ca. 20 Minuten merkte ich allerdings, dass es laaangsam etwas besser wurde. Ich beließ es insgesamt trotzdem bei 30 Minuten (das Tempo war übrigens nicht der Rede wert), kochte im Anschluss Abendbrot und gönnte mir eine warme Dusche. Und siehe da – eine Stunde später waren die Schmerzen wie weggeblasen. Eine Freude, sage ich Euch. Und wieder mal eine Bestätigung für mich, einfach dran zu bleiben. Egal wie – Laufen tut einfach gut!!!

Heute:

Der Rücken ist immer noch ruhig!:)

 

August 2015

Hier mein Notizen, jeweils direkt nach den Läufen notiert:
Sonntag, 02. 08.2015 / Ich bin begeistern

Ja, genauso ist es. Ich bin bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 20° an der Weser entlang getrabt und fand es wunderbar. Ungefähr 1 Minute laufen und 30 Sekunden gehen im Wechsel ergaben heute 40 Minten Bewegung. Und ich konnte mich sowas von daran erfreuen. Schööön! Die Gehpausen habe ich heute gegen Ende für Lockerungsübungen für die Schultern genutzt – auch ganz praktisch.
Nachtrag am Nachmittag: Die Hüfte murrt etwas. Mal sehen, wie das morgen ist.

Sonntag, 23.08.2015 / So, jetzt aber los!

Drei Wochen bin ich nicht gelaufen. Mir war es einfach meistens zu heiß, und ich muss zugeben, dass ich mich an den Wochenenden morgens nicht aufraffen konnte. Nun zählt aber die Ausrede mit dem heißen Wetter nicht mehr, daher habe ich mir nun fest für jede Woche 3 Läufe vorgenommen. Heute bin ich in einem Rhythmus von 2 Minuten laufen und 30 Sekunden gehen unterwegs, weil mir der Takt vom letzten Mal sehr leicht gefallen ist. Heute war ich am Ende nach den 2 Minuten immer dankbar für die Gehpause. Daher werde ich diesen Rhythmus jetzt beibehalten bis er mir leicht fällt. Ach ja, 30 Minuten waren es insgesamt. Auch das reicht mir erstmal. Wenn die Tagesform 10 bis 15 Minuten mehr hergibt, dann kann ich das  spontan dranhängen.

Sonntag, 30.08.2015 / Endlich…

…ging sich für diese Woche ein Lauf aus. Leider hatte ich von Montag bis Freitag Kopfschmerzen, so dass an Sport jeglicher Art nicht zu denken war. Auch ein spontaner Urlaubstag am Donnerstag brachte keine Besserung. Seit gestern geht es mir wieder gut. Aber da ich immer sehr vorsichtig bin, startete ich erst heute wieder. Im gleichen Rhythmus wie letzten Sonntag ging es 30 Minuten an der Weser entlang. Mein Handy hatte ich dabei, aber dann doch keine Lust, Fotos zu machen. Diese Woche ging es -trotz der Pause- schon besser mit den 2 Minuten. Wenn man es richtig bedenkt, laufe ich immerhin von den 30 Gesamtminuten ja nun schon 24. Finde ich schon mal ganz gut. Aber ich merke, dass die Gehpausen meinem Rücken gut tun, denn der verspannt doch zwischendurch mal ganz gerne.
Notiz: Diese Woche hat weder Hüfte noch Rücken nach dem Lauf gemeckert!

Für meine drei Läufe in diesem Monat reicht ja nun wirklich diese Art von Zusammenfassung. Klar war es insgesamt zu wenig, um schon wieder eine steigende Form zu verzeichnen, trotzdem bin ich zufrieden. Gerade, weil mein Rücken diese Geh-Lauf-Kombi wohl mag.  Jetzt kommen kühlere Tage und mit diesen wird mir das regelmäßige Laufen wieder leichter fallen. Ich werde berichten…